Myre – Die Chroniken von Yria: Buch 2

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Letzte Woche habe ich euch ja von “Myre – Die Chroniken von Yria” berichtet und jetzt durfte ich dank des Splitter Verlags auch den zweiten Teil lesen – wobei lesen hier eher nebensächlich zu sein scheint, denn die Bilder sprechen ihre eigene Sprache.

Dieser Comic wurde mir vom Splitter Verlag zur Verfügung gestellt. Das beeinflusst meine Meinung aber nicht. Vielen Dank für das Rezensionsexemplar.

Eckdaten

| Myre – Die Chroniken von Yria: Buch 2|

| Claudya “Alectofencer” Schmidt |

| Matt W. Davis |

| Splitter Verlag |

| September 2018 |

| Seitenzahl 96 Seiten |

| Altersempfehlung ab 10 Jahre |

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Darum geht’s

Die harsche Welt von Yria ist voller Geheimnisse. Es gibt Anzeichen, dass Yria nicht immer die zerklüftete Wüste war, die sie heute ist, aber kaum einer ihrer tierähnlichen Bewohner kann sich an diese Vorzeit erinnern.

Die Wanderin Myre interessiert sich nicht für Sagen und Geschichten. Begleitet von ihrem Drachen Varug lebt sie von einem Tag zum nächsten, immer auf der Suche nach der nächsten Mahlzeit und dem nächsten Schlafplatz.

Aber seinem Schicksal kann man nun mal nicht entkommen, und so befindet sich Myre ehe sie sich versieht auf einer Reise, in deren Verlauf sie in die tiefsten Mysterien Yrias eintauchen wird.

Meine Meinung

War ich vom ersten Band schon total begeistert, so hat mich dieser wohl umgehauen.

Die Illustrationen sind wundervoll und obwohl ich eigentlich kein Fan von großen Bildern an der Wand bin, hätte ich den Großteil dieser kleinen Meisterwerke gerne gerahmt an der Wand.

Myre selbst ist eine super interessante Persönlichkeit, die auch im Verlauf des Bandes nicht viel von sich Preis gibt. Trotzdem wurde sie in diesem zweiten Teil greifbarer und an einer Stelle hätte ich sie am liebsten in den Arm genommen.

Varug ist cool – bereits auf den ersten Seiten hat sie mich herzhaft zum Lachen gebracht – ich gehe jetzt den Varug Fanclub gründen, denn sie ist der coolste Drache der Welt.

Auch die andere Charaktere sind nicht nur optisch wunderbar (darüber, dass “Myre” einfach der Knaller ist, brauchen wir glaube ich nicht diskutieren) sondern haben alle ihre speziellen Eigenheiten, die mehr erahnen lassen – und irgendwie möchte man dann auch tiefer blicken.

Die Geschichte um Myre und ihre Drachendame Varug gefällt mir richtig gut und kommt ohne viele Worte aus. Das was ungesagt bleibt erzählt so viel mehr.

Ja und dann war dieser wunderschöne Comic auch schon wieder vorbei und ich wünsche mir, dass ich Myre auf ihrer weiteren Reise begleiten darf. Ich habe das Gefühl, dass es in der Welt von Yria noch mehr zu entdecken gibt als man sich vorstellen kann.

Fazit

Bildgewaltig empfängt uns die Welt von Yria und so bleibt es auch. Dieser Comic ist eine illustratorische Meisterleistung, der man in meinen Augen nur schwer das Wasser reichen kann.

Ich freue mich auf jeden weiteren Schritt mit Myre.

Hier geht es zur Rezension von Comic-Newbie

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