[Werbung] Digitales Lesen mit dem PocketBook InkPad Color

Hier auf dem Bücherschloss geht es um Bücher, um Geschichten, die verzaubern und das große Herzklopfen. Allerdings geht es hier hauptsächlich um Bücher in der Print Version. EBooks hab ich super selten gelesen und wenn auch nur am Handy. Das war ziemlich umständlich. Dank dem Team von PocketBook darf ich das InkPad Color mit 7,8 Zoll großem E ink Kaleido Plus Farbdisplay testten. Also auf den ersten Blick perfekt zum Fotos machen, Kinderbücher lesen und dank der Display Beleuchtung auch super zum lesen in der Nacht wenn der Partner schon im Land der Träume ist.

Technische Daten

Zuerst einmal möchte ich kurz was zu den technischen Daten sagen, auch wenn das wohl nicht meine Stärke ist.

Wie oben schon erwähnt hat das InkPad Color ein E ink Kaleido Plus Display in der Größe 7,8 Zoll mit Touchscreen. Das InkPad kann nicht nur 16 Graustufen darstellen, sondern auch 4096 Farben, was das Lesen von illustrierten Büchern zu einem wahren Vergnügen macht. Noch dazu ist es ein echtes Leichtgewicht. Das InkPad Color kann zudem auch Audiodateien abspielen, sodass problemlos Hörbücher konsumiert werden können, oder die Lieblingsmusik beim Lesen gehört werden kann. Somit ist das Gerät ein wahrer Allrounder.

Wenn ihr weiter Infos zu den technischen Daten möchtet, dann klickt doch einfach hier *Klick* um zur Website von PocketBook zu gelangen.

Meine Erfahrungen

Im Nachfolgenden möchte ich einfach ein bisschen auf meine Erfahrungen eingehen und euch davon berichten. Ich habe die Audiofunktion noch nicht getestet, das liegt aber daran, dass bei uns meist Kinderhörspiele für das Kekskind laufen während ich lese. Sollte ich die Funktion demnächst testen, werde ich natürlich auch darüber berichten.

Kinderbücher – endlich nicht mehr schleppen

Die Überschrift mag verrückt klingen, aber immer wenn es für uns zum Familienbesuch geht, haben wir neben den obligatorischen Taschen mit Spielzeug und Kleidung auch immer noch einen Beutel voll Bücher für das Kekskind mit und da die Entscheidung super schwierig ist für kleine Lesemonster, schleppen Mama und Papa natürlich auch viele Bücher umsonst. Mit dem InkPad ist das nun Geschichte, denn jetzt haben wir unsere Schätze digital zur Stelle und dank der Onleihe kann dann auch kurzfristig nach neuem Lesematerial geschaut werden. Natürlich muss man bedenken, dass es nicht alle Bücher auch als eBook gibt, aber gerade wenn es sich um Vorlese- und Erstlesebücher handelt, sind doch oft auch noch die Illustrationen wichtig.

Angenehm für die Augen

Meine größte Sorge war, dass meine Augen überfordert sind vom Lesen auf dem Display, das ist am Handy nämlich immer passiert und hat eBooks zu einem wirklichen Ungenuss gemacht.

Was soll ich sagen, meine Sorge war vollkommen unberechtigt und in dem Monat, seitdem mein InkPad Color bei mir eingezogen ist, habe ich schon einige Bücher gelesen. Tatsächlich gefällt es mir momentan besser als das Lesen meiner sonst so geliebten Print Ausgaben.

Vorteile

Woran das liegt? Zum einen daran, dass das PocketBook InkPad unglaublich leicht ist und mir somit keine Probleme beim längeren Halten macht. Das ist für mich eine unglaubliche Erleichterung im Vergleich zu deutlich schwereren Printausgaben. Zum anderen finde ich die Flexibilität beim Lesen super. Ich kann einfach überall lesen – auf der Couch, draußen in strahlendem Sonnenschein aber auch ganz gemütliche im Bett. Dank der integrierten Beleuchtung macht es auch nichts wenn meine bessere Hälfte schon schläft oder man früh morgens schon wach ist, aber zu faul ist aus dem Bett zu kriechen.

Auch die Akkulaufzeit ist unglaublich gut, denn obwohl ich jetzt wirklich viel gelesen habe, musste ich mein InkPad bisher nur einmal aufladen und konnte es auch ganz spontan nutzen ohne mir Sorgen um den Akku machen zu müssen.

Verbesserungswürdig

Einen kleinen Kritikpunkt hab ich allerdings, denn das Touchdisplay reagiert manchmal nicht ganz so, wie man es gern hätte. Möchte ich umblättern, reicht es nicht auf die Seite zu tippen, zu der ich blättern möchte, sondern ich muss über das Display wischen oder die Knöpfe zum Blättern nutzen. Das ist jetzt nichts, was mich groß stört und nach einer kurzen Zeit hab ich mich auch direkt daran gewöhnt. Aber wenn es in meinen Augen etwas zu verbessern gibt, dann das.

Onleihe – gut für den Geldbeutel

Auch für mich ist es super praktisch auf Reisen, nicht mehr tonnenweise Bücher mitschleppen zu müssen. Denn dank der Onleihe ist es nicht nur super einfach viele verschiedene Bücher zu lesen, es ist auch sehr viel besser für den Geldbeutel.

Durch die Onleihe kann ich mir sogar vorstellen, Bücher zu lesen, die ich sonst nicht gelesen hätte, weil ich zu geizig für einen Fehlgriff bin. Ich würde sagen, eine klare Win-Win Situation.

Die Farben

Wie man ja schon in meiner Story und auch in dem einen Beitrag auf Instagram sehen konnte, sind die Farben vom InkPad Color ein wenig anders als beim Printbuch oder am Handy, allerdings finde ich diesen leichten Retrolook charmant und mir gefällt, dass es nicht ganz so knallig ist – auch im Bezug auf die Bücher fürs Kekskind.

Vorteile für Blogger

Als Blogger finde ich besonders toll, dass ich das Cover direkt in Farbe auf dem Reader habe um Fotos davon zu machen. Kein komisches Spiegeln auf dem Display, kein nerviges switchen von Geräten – das spart Zeit und Nerven.

Ein weiterer Punkt, der mir gut gefällt ist das Markieren von Textstellen, die mir besonders gut gefallen haben und die ich dann gerne in meinem Book Journal verewigen möchte. Kein nerviges Suchen mehr nach der richtigen Textstelle und keine Klebezettelchen mehr in Print ausgaben. Für mich ist das InkPad eine echte Bereicherung.

Fazit

Zusammenfassend kann ich sagen, dass das Inkpad Color von PocketBook für mich einfach absolut gelungen ist. Lesen wann und wo ich möchte und vor allem was ich möchte – besser geht es gar nicht. Auch beim Bloggen ist das InkPad ein treuer Begleiter.

Das Einzige was mit jetzt noch fehlt ist ein Spray, das nach Büchern duftet, denn das bleibt beim digitalen Lesen ja leider auf der Strecke. Dafür schnüffeln ich dann hin und wieder an meinen Print ausgaben und außerdem steht ja nirgendwo geschrieben, dass ich jetzt nur noch digital lesen darf.

Das InkPad Color könnt ihr direkt bei PocketBook kaufen. Klickt hier und ihr gelangt zur PocketBook Website. Dort findet ihr alle möglichen Modelle von PocketBook.

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