Muse of Nightmares – Das Geheimnis des Träumers

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Ich liebe Laini Taylor. Mit ihrer “Zwischen den Welten” Trilogie hat sie mich vollkommen für sich gewinnen können und auch Jahre später denk ich unglaublich gern an diese Bücher zurück. Vielleicht wird es ja bald ein Reread geben. “Strange the Dreamer” war ganz anders, aber trotzdem toll. Um so gespannter war ich, wie es in “Muse of Nightmares – Das Geheimnis des Träumer” weiter gehen würde. Ob mich Laini Taylor wieder so begeistern konnte?

Bei diesem Buch handelt es sich um den dritten Teil der Reihe und die Rezension kann Spoiler zu Teil eins und zwei enthalten. Wenn ihr die Bücher noch nicht kennt, lest am besten nicht weiter.

Dieses Buch wurde mir als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt, das beeinflusst meine Meinung aber in keinster Weise.

Darum geht’s

| Muse of Nightmares – Das Geheimnis des -Träumers: Buch 1| Laini Taylor | One Verlag| 323 Seiten |Juni 2020| Hier kaufen *Klick*|

Meine Meinung

Nach dem wirklich fiesen Cliffhanger aus “Strange the Dreamer” war ich doch wirklich gespannt, wie es weiter gehen wird und ob Laini Taylor dieses Niveau halten kann. Bitte bedenkt, dassihf hier einfach meine subjektive Meinung lest und eure durchaus anders sein kann.

Kurz vorweg – Ich finde, dass dieser Teil der Reihe ganz gut gelungen ist und auch spannend, aber irgendwie fehlt mir im Vergleich zu “Strange the Dreamer” das gewisse Etwas. Es ist irgendwie ein wenig so, als wäre dieses Buch ein Einspieler, der auf das vorbereiten soll, was noch kommt.

Schreibstiltechnisch hat mir “Muse of Nightmares – Das Geheimnis des Träumers” wirklich gut gefallen. Laini Taylor malt mit Worten und sorgt mit ihren Worten dafür, dass man sich alles sehr gut vorstellen kann und Emotionen fast schmeckt. Für mich ist diese Frau eine Meisterin der Worte.

Viele Charaktere lernen wir hier besser kennen und ich muss sagen, dass auch das wirklich toll gemacht wurde. Auch meine romantische Ader kommt voll auf ihre Kosten. Von rosa Zuckerwatte feeling bis hin zu bodenlosem Heulen war alles dabei. Deswegen ist es so “traurig”, dass es nicht so wirklich voran ging mit der Geschichte und das erste Mal ist mir die Trennung der deutschen Bücher ein wenig sauer aufgestoßen, ich denke in einem Rutsch hätte diese Geschichte mir noch besser gefallen und nicht diesen blöden Beigeschmack von “da fehlt was” mit sich gebracht.

Alles in allem liebe ich de Grundstory aber unheimlich und bin froh, dass ich noch länger in diesem Universum verweilen kann.

Wertung

| Cover – 9 Wolkenschlösser | Story – 5 Wolkenschlösser | Herzklopfen – 9 Wolkenschlösser | Schreibstil – 10 Wolkenschlösser | Gesamtwertung – 8 Wolkenschlösser |

Fazit

In meinen Augen wurde dem Buch hier kein Gefallen damit getan, dass man es getrennt hat, denn dieser Teil von “Muse of Nightmares” wirkt nur wie der Vorgeschmack auf das, was noch kommt.

Trotzdem ist es für Fans der “Strange the Dreamer” – Reihe durchaus empfehlenswert, denn es fühlt sich an, als würde d noch was Großes kommen. Außerdem bezaubert Laini Taylor vollkommen mit ihrem Schreibstil.

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