Engelsfeder 1: Electi [Rezension]

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Hab ich da Engel gehört? Genau so gings mir, als ich den Klappentext von “Engelsfeder: Electi” gelesen habe – wobei nein, eigentlich eher beim Titel. Denn der verspricht ja definitiv himmlische Themen. Wie genau mir diese Geschichte um Ella gefallen hat, verrate ich euch jetzt.

Darum geht’s

Ellas großer Traum, für den sie viel entbehrt hat, ist zum Greifen nahe. Noch ein Semester, dann hat sie den Abschluss als Psychologin in der Tasche.


Als sie eines Abends auf den geheimnisvollen Carter trifft, gerät ihr Leben jedoch völlig aus den Fugen. Mit seinen mystisch grünen Augen bringt er nicht nur ihr Herz gehörig zum Stolpern, sondern verdreht ihr auch ordentlich den Kopf.


Wäre das nicht schon aufwühlend genug, passieren fortan seltsame Dinge in ihrem Leben, die sie fast in den Wahnsinn treiben. Verzerrte Schatten, furchtbare Gerüche, juckende Haut. Und mittendrin Carter, der mit allem irgendwie zusammenhängt und ihr etwas verschweigt.
Auf der Suche nach Antworten gerät Ella in eine gefährliche Jagd mit nur einem Ziel: sie!

Zwischen Liebe und Gefahr, Zweifel und Selbstvertrauen findet Ella heraus, dass sie eine große Aufgabe hat. Die größte, die es wahrscheinlich auf dieser Welt gibt. Taucht mit Ella in eine ungeahnte Welt und entschlüsselt mit ihr gemeinsam das Geheimnis der Electi.

Eckdaten

| Engelsfeder: Electi – Teil 1 | Nina Frost | Books on Demand | April 2019 | 344 Seiten | Hier bei Amazon kaufen *Klick*|

Meine Meinung

Wow! Ich weiß gar nicht so recht, was ich sagen soll. Ich bin begeistert, emotional komplett ausgelastet und total geflashed.


Nina Frost hat mich mit ihrem Schreibstil und Ellas Geschichte vollkommen in ihren Bann gezogen. Einmal angefangen konnte ich das Buch fast nicht mehr aus der Hand legen, so sehr war ich gefesselt.

Hätte ich im Vorfeld nicht gewusst, dass es sich hier um das Debüt der Autorin handelt, wäre es mir definitiv nicht aufgefallen – Nina Frost schreibt einfach grandios.

Die von der Autorin geschaffenen Charaktere sind einfach nur toll. Jeder ist absolut authentisch und ich hab irgendwie immer das Gefühl gehabt, dass hier nichts wirklich gewollt und erzwungen wurde. Alles fühlte sich einfach natürlich an und alle Charaktere hatten das gewisse Etwas.

Ella wollte ich anfangs schütteln und fragen, warum zum Teufel sie sich gefallen lässt, wie mit ihr umgegangen wird. Im Laufe des Buches hat sie sich dann aber weiter entwickelt und konnte auch Kontra geben, das fand ich besonders schön. Ich würde sagen, ich bin bekennender Ella Fan und freu mich auf den nächsten Teil.

Phoebe fand ich scheußlich. Ich wollte sie wirklich verhauen und vor die Tür setzen. Hier muss ich Nina Frost wirklich ein ganz großes Lob aussprechen, denn einen Charakter zu erschaffen, den man als Leser so hassen kann ist in meinen Augen eine wahnsinnige Leistung. Gerade ich suche sonst immer das Gute in den Charakteren.

Carter aber ist mein Highlight. Er ist ein Bookboyfriend wie er im Buche steht. Ich mag ihn total auch wenn er hin und wieder nach nem Schlag auf den Hinterkopf geschrien hat. Erhöht ja bekanntlich das Denkvermögen.

Gefühlsmäßig war ich in einer Achterbahn mit gefühlten 300 Loopings, denn jedes Mal wenn ich gerade kurz verschnaufen wollte kam der nächste nervenaufreibende Schritt und ich hab mich am Ende wie durch die Mangel gedreht gefühlt.

Herzklopfen war vorprogrammiert und meine Erwartungen wurden haushoch übertroffen. So mag ich das.

Wertung

| Cover – 9 Wolkenschlösser | Geschichte – 9 Wolkenschlösser | Herzklopfen – 10 Wolkenschlösser| Schreibstil – 9 Wolkenschlösser |Gesamtwertung – 9 Wolkenschlösser |

Fazit

Mit “Engelsfeder: Electi” hat Nina Frost einen wunderbaren Auftakt erschaffen, der mir nicht nur von der Story her gefallen hat. Auch das Charakterdesign ist großartig und lässt alles andere als ein Debüt vermuten.

Ich hätte gerne viel mehr davon!

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