Vom Fuchs, der ein Reh sein wollte

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Ein Titel, der sich so unglaublich süß angehört hat, dass ich “Vom Fuchs, der ein Reh sein wollte” unbedingt lesen musste. Und ich kann euch versprechen, es sieht genau so süß aus, wie es sich anhört.

Darum geht’s

Nach dem großen Feuer findet Mama Reh am Rande des Waldes ein kleines graues Puscheliges: Blau-Auge, einen jungen Fuchs, der seine Familie verloren hat. Blau-Auge darf bei Mama Reh und ihren Kindern bleiben – und er gibt sich wirklich große Mühe, ein gutes Reh zu sein! Aber als zuerst die dumme kleine Maus verschwindet und kurz darauf das Rehkitz Vielpunkt, glauben alle Waldtiere, dass Blau-Auge dahintersteckt. Ein Fuchs bleibt eben immer ein Fuchs! Doch Blau-Auge zeigt den Tieren, dass er ein echter Freund ist, auf den man sich verlassen kann.


Ob Füchse oder Kinder – alle brauchen Freunde und Geborgenheit. Und Kirsten Boie erzählt uns davon.

Eckdaten

Vom Fuchs, der ein Reh sein wollte
|Vom Fuchs, der ein Reh sein wollte | Kirsten Boie | Oetinger Verlag | Februar 2019 | 192 Seiten | 6 – 8 Jahre | Hier beim Verlag kaufen *Klick*|

Meine Meinung

Der Titel war dafür verantwortlich, dass ich dieses Buch unbedingt lesen wollte und genau passend dazu gab es die #BleibDu Aktion. Und was passt besser zur Aktion, als ein kleiner Fuchs, der eigentlich jemand ganz anderes sein möchte?

Die Aufmachung vom Buch ist großartig, denn nicht nur die Illustration vorne auf dem Cover gefällt mir gut, sondern auch der rote Buchrücken mit weißer Schrift. Dadurch wirkt das ganze Buch noch ein bisschen mehr besonders.

Die Illustrationen sind auch im Inneren genau so bezaubernd und passen hervorragend zur Geschichte. Außerdem ist die Aufteilung von Texten und Bildern ziemlich passend. Es gibt immer mal wieder Doppelseiten, die komplett beschrieben und somit ohne Bilder sind, aber das finde ich persönlich ganz gut.

Die Geschichte an sich ist einfach total süß und man kann sie wirklich toll auf die Kinder selbst ummünzen. Sind nicht auch wir Menschen alle verschieden und wollen wir nicht auch alle irgendwie dazu gehören, teilweise wer anders sein als wir sind und das alles nur um Freunde zu finden?

In einfachen Worten erklärt Kirsten Boie hier, dass man befreundet sein kann, auch wenn man doch ganz verschieden ist. Sie erzählt von Zusammenhalt und von Mut und davon, wie wichtig Geborgenheit ist.

Fazit

Vom Fuchs, der ein Reh sein wollte

In meinen Augen hat Kirsten Boie mit “Vom Fuchs der ein Reh sein wollte” ein sehr schönes Kinderbuch geschrieben, dass schon Kinder dafür sensibilisiert, dass jemand, der anders als man selbst ist, durchaus mit einem befreundet sein kann. Etwas, das in heutiger Zeit noch so viel wichtiger ist und vor allem etwas, von dem wir Erwachsenen uns eine dicke Scheibe abschneiden sollten.

Ein Muss für alle Kinder ab 6!

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