Shadow Falls Camp – Geboren um Mitternacht

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Rezension zu “Shadow Falls Camp – Geboren um Mitternacht” von C. C. Hunter

 

Originaltitel:            Born at midnight

Seiten:                        512

Verlag:                       Fischer FJB
Erscheinungsdatum:   15.06.2012
Preis:                           14,99 € (Broschiert)
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Klappentext:
Im Shadow Falls Sommercamp lernen Werwölfe, Vampire, Hexen, Feen und Gestaltwandler mit ihren übernatürlichen Kräften umzugehen.
In Kylies Leben geht alles schief: Ihre Eltern lassen sich scheiden, ihr Freund hat Schluss gemacht, und ihre Mutter schickt sie auch noch in ein Sommercamp. Doch Shadow Falls ist anders: Hierher kommt nur, wer übernatürliche Kräfte hat – Feen, Hexen, Vampire, Gestaltwandler und Werwölfe. Auch Kylie soll besondere Fähigkeiten haben – wenn sie nur wüsste, welche …
Doch plötzlich wird das Camp bedroht. Nur, wenn sie alle ihre besonderen Kräfte gemeinsam einsetzen, werden sie die übermächtigen Feinde besiegen können.

Meine Meinung:

Lange war ich mir wirklich unsicher, ob ich Shadow Falls Camp lesen soll, oder doch lieber nicht, da mir House of Night ja wirklich nicht so gut gefallen hat.
Meine Entscheidung wurde mir abgenommen, als ich es dann am Valentinstag von meinem Freund bekommen habe.Das Cover vom Buch finde ich sehr schön, vor allem dieser Glanz gefällt mir wirklich sehr gut und das Buch liegt auch toll in der Hand.
Die Farbgebung ist dabei noch zusätzlich ein Pluspunkt.

Kommen wir aber jetzt mal zum Inhalt.
Wie gesagt war ich ja skeptisch, ob diese Reihe meinem Geschmack entspricht.
Die ersten 80 Seiten waren für mich auch wirklich eine echte Zerreißprobe, denn ich war immer wieder kurz davor, das Buch doch abzubrechen. Es hat mich einfach zu sehr an House of Night erinnert. Irgendwie habe ich dann aber doch immer wieder gehofft, dass es noch besser wird.
Zum Glück wurde ich nicht enttäuscht.
Nach ungefähr 100 Seiten konnte ich dann wirklich in die Geschichte abtauchen.
Die Story an sich hat mir dann auch sehr gut gefallen und die Charaktere sind mir irgendwie unauffällig ans Herz gewachsen.

Kylie fand ich zu Beginn des Buches einfach nur nervig und langweilig, ich kann nicht einmal genau sagen, woran es gelegen hat.
Manchmal wollte ich sie an den Schultern packen und schütteln, damit sie sich ändert.
Zum Ende vom Buch ist es dann allerdings besser geworden und ich war traurig, dass der erste Band vorbei war.

Derek, Lucas, Della, Miranda, Perry und Holiday sind mir im Laufe des Buches immer sympathischer geworden und ich habe mit allen gleichermaßen mitgefiebert und gehofft, dass alles gut läuft. Natürlich freue ich mich jetzt auf ein Wiedersehen in Band 2 mit allen Charakteren.

Selten habe ich ein Buch gelesen, dass mich so Zwiegespalten hat. Zuerst wollte ich es einfach nur an die Wand werfen oder sonst etwas gemeines damit anstellen.

Zum Ende hin fand ich es einfach nur toll. Daher musste dann auch direkt Band 2 her.
Man kann also sagen, dass mich Shadow Falls Camp infiziert hat und ich jetzt offiziell süchtig bin.Empfehlen kann ich es jedem, der spannende Jugendfantasybücher mag und auch denen, die House of Night nicht so toll fanden, denn irgendwie ist diese Reihe doch ganz anders.

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