RUN – Wie weit würdest du gehen? – Mara Lang Tour

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Hallo ihr Lieben,

gestern hat mich eine mysteriöse Einladung erreicht. Es war eine Art Karte, in der wohl so etwas wie ein kleiner Player verbaut ist. Wie genau das Ganze funktioniert, kann ich euch nicht sagen, dafür sind meine technischen Kenntnisse nicht gut genug. In meinem Beitrag “RUN – Wie weit würdest du gehen? – Mara Lang Tour” soll es darum gehen, wozu genau diese Einladung ist und was genau Videospiel mit uns machen.

Die Einladung

Aber zurück zu meiner Einladung zu “RUN”. Diese Karte mit dem kleinen Player hat genau einmal ein Video abgespielt, in dem es hieß, ob ich bereit bin, an einem ganz besonderen Spiel mit ganz besonderem Einsatz teilzunehmen. Wenn ich bereit bin, solle ich die beigelegte AR-Brille aktivieren. Ob ich mich traue? Darüber muss ich wohl noch ein bisschen nachdenken.

Ein Held sein

Solange ich überlege, können wir uns ja ein bisschen über Videospiele unterhalten.

Ich mein, wer kennt es nicht. Schnell die Playstation, den PC oder eine andere Konsole gestartet und schon ist man in der Rolle als super cooler Held oder einfach jemand ganz anderes unterwegs. Abschalten vom Alltag, in MMORPG’s (Online Rollenspielen) seine Freunde treffen oder in Sportgames der Champion werden. Das alles gibt uns schnell Endorfine und Endorfine sind, ganz vereinfacht gesagt, etwas, das uns süchtig macht. Also schalten wir auch am nächsten Tag die Konsole oder den PC ein und steigen wieder in die verschiedensten Games ein.

Die andere Seite der Medallie

Das klingt doch eigentlich richtig gut, oder? Leider gibt es aber auch die nicht so schönen Seiten an dem Ganzen.

Wahrscheinlich muss ich niemandem erklären, dass es Menschen gibt, die ihr Leben für ein Spiel vernachlässigen, dass es Familien gibt, die daran zerbrechen oder im finanziellen Ruin enden.

Ob man etwas dagegen unternehmen kann, ist wohl immer abhängig vom einzelnen Fall, aber wegschauen bringt nie etwas. Bietet eure Hilfe an und seid einfach da.

Ein Stück Lebensqualität

Betrachtet man das Ganze nun aber aus einer anderen Perspektive, so können Videospiele sogar ein Stück Lebensqualität bedeuten.

Man muss nur mal in seinem Umfeld schauen. Es gibt bestimmt Menschen, die körperlich nicht mehr so fit sind um am normalen Alltag vollkommen Teil zu nehmen, ob jetzt durch Krankheit oder einfach wegen des Alters ist dabei vollkommen egal.

Zum Beispiel kann jemand, der an den Rollstuhl gefesselt ist, sich mit einer VR-Brille frei im Raum bewegen, fliegen oder sonst etwas tun, um sich frei zu fühlen. Eine ältere Dame, deren Freunde alle schon vor ihr diese Welt verlassen haben kann so zum Beispiel in MMORPG’s schnell Anschluss finden und noch etliche Abenteuer erleben, denn in dem Moment, in dem man im Spiel versinkt, ist die Welt des Spiels vielleicht nicht real aber doch ein Stückchen besser als das einsame Haus oder das Zimmer des Altersheims.

Es gibt mehr als schwarz und weiß

Meist haben die Menschen, mit denen ich mich unterhalte eine ziemlich genaue Meinung, wenn es um Videospiele geht. Die einen sind dafür, die anderen dagegen – ohne wenn und aber. Dabei sollte man immer das große Ganze betrachten. Nichts daran ist nur gut oder nur schlecht, man sollte immer ein gesundes Mittelmaß finden um im Gleichgewicht mit sich und seinem Umfeld zu sein.

Annehmen oder nicht?

Jetzt hab ich mir echt lange den Kopf zerbrochen ob ich diese mysteriöse Einladung annehmen soll, oder nicht. Wahrscheinlich wäre es klug, das Ganze auf sich beruhen zu lassen, doch was ist mit dem besonderen Einsatz, von dem in der Einladung die Rede war. Darüber müsste ich mehr erfahren. Vielleicht sollte ich mal mit Jan, dem Protagonisten aus “RUN” sprechen, vielleicht hat er ja ein paar Tipps für mich. Die Brille pack ich vorsichtshalber ein, man weiß ja nie.

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