[ Rezension ] Lovely hateful Christmas

Als ich den Klappentext von “Lovely hateful Christmas” gelesen habe, war mir ziemlich klar, dass dieses Buch auf meine “Want-to-read” Liste für die Weihnachtssaison gehört. Zugegeben, die Weihnachtsbücher Saison startet bei mir am 1. November, aber ich bin ein absoluter Weihnachtswichtel. Wie mir die Geschichte um Juna, Levi und das Fest der Liebe gefallen hat, verrate ich euch jetzt hier.

Bei diesem Buch handelt es sich um ein Rezensionsexemplar. Dies beeinflusst meine Meinung aber in keiner Weise.

Darum gehts

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**Über das Auftauen des Herzens eines Grinchs**  
Juna liebt Weihnachten und alles, was dazu gehört. Passenderweise lebt sie im echten Weihnachtsmanndorf Lapplands inmitten der finnischen Natur zwischen Rentieren und einem Haufen Besucher. Eines Tages strandet der mürrische Levi in diesem Touristen-Hotspot. Schnell stellt sich heraus, dass genau dieser Ort seine persönliche Hölle ist, denn mit Weihnachten kann er überhaupt nichts anfangen. Trotzdem kommen Juna und Levi sich nach und nach näher und das Eis zwischen ihnen beginnt zu schmelzen. Bis sie herausfindet, warum Levi sich nicht für das Fest der Liebe erwärmen kann …

Meine Meinung

Die Story startet, ohne vorgeplänkel, mittendrin. Das fand ich erfrischend, weil man die Charaktere so nach und nach kennen lernen kann und immer wieder überrascht wird. Und hinter Juna und Levi steckt so manche Überraschung.

Die Story an sich hat mir unglaublich gut gefallen. Man merkt, wie viel Liebe Christelle Zaurrini in die Recherche der Umgebung gesteckt hat. Man fühlt den Zauber dieses Ortes und es fühlt sich ein bisschen so an, als würde man selbst durch das Dorf des Weihnachtsmannes laufen, die Elfen, Rentiere und Hunde treffen. Es fühlt sich einfach unglaublich toll an und sorgt für so richtig tolle Weihnachtsstimmung. Die Liebe zum Detail hat bei mir für ordentlich Pluspunkte gesorgt.

Das Charakterdesign ist auch richtig gut gelungen. Ich bin ein großer Fan von Juna. Sie ist genauso verrückt nach Weihnachten wie ich, lediglich meine Backkünste sind besser, zumindest wenn man der Familie glaubt. Auch hier spürt man die Liebe zum Detail und es wirkt alles so unglaublich herzlich und liebevoll. Juna handelt nie so, dass man sich fragt “Warum denn das?” Es ist einfach unglaublich stimmig.

Levi fand ich direkt spannend. Er wirkt natürlich durch seine spezielle Art erst einmal abweisend, allerdings sind es die kleinen unbedachten Momente, die hinter die Fassade blicken lassen. Aber ich mag nicht zu viel zu Levi verraten, denn ihr solltet ihn tatsächlich selbst kennen (und vielleicht auch lieben) lernen.

Fazit

Insgesamt kann ich sagen, dass “Lovely hateful Christmas” ein unglaublich gefühlvolles Buch mit der passenden Portion cozy Kitsch ist. In meinen Augen ist dieses Buch ein absolutes Muss für Weihnachtsfans.

Kurze Anmerkung

Beim Lesen bin ich des öfteren über Rechtschreibfehler, Kommafehler und Buchstaben Verwechslungen gestolpert. Ich hätte mir von Impress es richtiges Korrektorat gewünscht, denn das Buch ist wundervoll und verdient diesen Beigeschmack nicht. Ich hab also für mich beschlossen, dies nicht in die Wertung mit einzubeziehen weil die Geschichte um Juna und Levi so viel mehr verdient.

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