Nova & Quinton – Second Chance

Rezension zu “Nova & Quinton – Second Chance” von Jessica Sorensen

 

Für alle, die Band 1 von Nova & Quinton noch nicht gelesen haben, kann diese Rezension Spoiler enthalten.
Klappentext:
Nova kann ihn einfach nicht vergessen – Quinton Carter, den attraktiven Kerl mit den honigbraunen Augen und den sexy Tattoos.
Er ist ihr Seelenverwandter, und der Gedanke an ihn lässt sie nicht los …
Aber wird er ihre Liebe überhaupt zulassen? Oder stößt er sie wieder weg?
Meine Meinung:
Ich war ja ziemlich begeistert vom ersten Teil der Reihe um Nova und Quinton und konnte das Buch gar nicht aus der Hand legen.
Der zweite Teil hingegen hat mich etwas enttäuscht. Hier war nichts so natürlich, wie ich es bei den Büchern von Jessica Sorensen gewohnt bin. Viel mehr kam es so rüber, als müsste krampfhaft eine Geschichte erzählt werden. Erst auf den letzten 50 Seiten hatte ich das Gefühl, dass es wieder bergauf geht.
Fang ich aber vorne an.
Der Einstieg in diesen zweiten Teil fiel mir wirklich schwer obwohl mir Nova am Anfang noch sympathischer war als am Ende vom ersten Teil.
Sie hat es geschafft und ist aus der Hölle entkommen – wie sie das angestellt hat, das müsst ihr allerdings selbst heraus finden.
Auch, dass sie Quinton nicht vergessen kann spricht in meinen Augen absolut für sie.
So weit – so gut.
Jetzt fängt es aber an, dass ich meine Probleme mit dem Buch bekomme.
Es passiert sehr viel in der Story aber es kommt einfach nicht wirklich an mich heran.
Quinton ist unzugänglich und seine Emotionen oftmals nicht wirklich greifbar, zumindest für mich und Nova entwickelt sich zu einer Art Mutter Theresa, die mir zwischendrin doch gehörig auf die Nerven geht und irgendwann hört es für mich einfach auf, dass ich noch irgendwas nachvollziehen könnte.
Auch wurde einiges immer und immer wiederholt, sodass ich zwischendrin immer wieder gedacht habe, dass es so langsam mal reicht.
Mehr kann ich hierzu nicht sagen ohne euch zu spoilern, aber ich habe zwischendurch wirklich kurz davor gestanden das Buch abzubrechen.
Letztendlich bin ich froh, dass ich es nicht getan habe, denn das Ende reißt einiges wieder heraus, auch wenn es dann doch wirklich ziemlich schnell ging.
Meine Hoffnung liegt jetzt wirklich auf dem dritten Teil “Nova & Quinton – No regrets”, denn ich hoffe, dass hier der wunderbar gefühlvolle Schreibstil von Jessica Sorensen wieder zu finden ist und auch die Charaktere wieder greifbarer sind.
Hat der erste Teil von mir 4,5 Sterne bekommen, so bekommt dieser zweite leider nur 2,5 Sterne.

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