Blackstorm – Zeit der Veränderung

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Rezension zu “Blackstorm – Zeit der Veränderung” von Manuela Fritz

Seiten: 356
Verlag: Connexx Verlag

Erscheinungsdatum: 28. Januar 2015

Preis: 9,99 € (Taschenbuch)
2,99 € (Ebook)

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Klappentext:

 

Als Kira die Zusage für die Stelle im Blackstone Hotel bekommt, geht für sie ein Traum in Erfüllung. Aufgeregt macht sie sich auf den Weg nach Florida.
Schon beim ersten Aufeinandertreffen mit ihrem neuen Arbeitgeber erkennt sie, dass er ein dunkles Geheimnis hütet.

 

Von seinem melancholischen Blick in den Bann gezogen, versucht sie ihm näherzukommen und sein Vertrauen zu gewinnen.
Findet Kira mit ihrem feinen Gespür einen Weg in sein Herz?

 

Wird Ryan seine mühsam errichtete Mauer von ihr überhaupt einreißen lassen? Oder verdient er ihr Vertrauen vielleicht gar nicht?

 

Begleiten Sie Kira nach Fort Myers.

 

Fiebern Sie mit, ob es ihr gelingt, ihren Traummann von den Dämonen seiner Vergangenheit zu befreien.

Meine Meinung:

Äääähm.. Halloo??
Das Ende ist ja wohl mal die absolut größte Folter, die sich ein Autor nur einfallen lassen kann.
Mein armer Kindle ist fast durch die Wohnung gesegelt, weil ich es einfach nicht an dieser Stelle enden lassen wollte. Für mich war dieser erste Teil gefühlt noch lange nicht vorbei.
So, das musste erst einmal raus.

Das Cover passt wirklich gut zum Buch und hat mir direkt den Eindruck von Spannung und Geheimnissen vermittelt, die es zu lüften gilt.
Das hat dem Buch schon mal einen riesigen Pluspunkt eingebracht.

Auch der Start ins Buch ist mir absolut nicht schwer gefallen.
Wir lernen Kira kennen, die mir sofort auf den ersten Blick sehr sympathisch ist und ich habe das Gefühl bekommen, als würde ich sie schon ewig kennen.
Damit gab es den zweiten Pluspunkt für “Blackstorm”.

Dass das Buch nicht nur aus Kiras Sicht geschrieben wurde, ist für mich der nächste Pluspunkt, denn ich liebe es, wenn ich die Gefühle der anderen Charaktere mitbekomme, ohne ewig rätseln zu müssen, was derjenige jetzt denkt oder fühlt.

Auch Ryan hat mir direkt gefallen, auch wenn er nicht der typische Sunnyboy ist.
Ihn hat eine Aura umgeben, die ich sehr mag.
Mysteriös und dunkel, das sind die Dinge, die mir direkt ins Auge gesprungen sind.
Danach möchte man direkt sofort ergründen, was es mit ihm auf sich hat.

Die komplette Story hat mir durchweg gut gefallen, denn es ist an keiner Stelle langweilig oder langatmig gewesen. Der Schreibstil der Autorin hat dafür gesorgt, dass ich mit Kira und Ryan nach Florida möchte um dort zu leben und zu arbeiten. Auch Schauplätze wurden gut gewählt und einer hat mein Herz absolut im Sturm erobert.
Aber wenn Pferde im Spiel sind, kann ich gar nicht anders, als mich zu verlieben.

Ich freu mich auf jeden Fall total auf die folgenden Teile von “Blackstorm” und hoffe, dass diese mich genau so in ihren Bann ziehen können.

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